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Installiert und lizenziert auf Ihrem eigenen Server ist eine EDI On Premise Lösung ideal, wenn Sie Ihre eigene Hardware unter Kontrolle haben möchten oder interne Anforderungen haben, um Ihre Daten oder Software im Haus zu halten. EDI On Premise-Kunden bestimmen selbst, wann Patches eingespielt werden und Dateistrukturen auf Systemebene. Eine On Premise ermöglicht Ihnen, personalisierte Abläufe und Kontrollen zu erstellen und Ihre eigenen Sicherheitseinstellungen intern zu ändern.

 

Bereitstellungszeitpunkt

Wie jede Software, die in Ihrem Haus installiert ist, bestimmen Sie den Zeitpunkt der Freigabe und Installation von EDI. Hierfür werden meist ausgiebige Testläufe von Ihrer IT durchgeführt, ob die angebundenen Softwareprodukte entsprechend kompatibel mit der EDI Software sind. Dies kann gerade dann der Fall sein, wenn die Hersteller der Drittsoftware Änderungen an der Tabellenstruktur vornimmt oder andere Funktionen erweitert. Nicht selten geschieht es, dass dann ein unachtsamer Updateaufruf das ganze System lahmlegt und keine Aufträge mehr abgearbeitet werden können. In einer Testumgebung sollten Probleme aufgedeckt und gelöst werden, egal wie groß Ihre Firma ist. Erst nachdem alles auf einander abgestimmt ist, wird das System live geschaltet. Gerne unterstützen wir Sie und Ihre IT dabei, damit alles reibungslos abläuft.

 

Investitionskapital vs. Betriebskosten

Bei einer EDI On-Premise Lösung sind die Investitionskosten für Lizenzen und Hardware direkt zu entrichten sind. Dies macht sich gerade bei Unternehmen bemerkbar, die enorme Datenmengen versenden oder zugeschickt bekommen. Dort reicht es dann nicht mehr aus EDI auf einem anderen Applikationsserver mit zu installieren, um Kosten zu sparen. In diesen Fällen wird ein eigener Rechner benötigt. Große Firmen lagern diese Rechner bereits in virtuelle PCs auf einem einzigen Hardware-PC aus, um beispielsweise Platz und Strom zu sparen.
Weitere Kosten können bei einer EDI On Premise Lösung durch Personal und Softwarewartung entstehen. Große Kunden- und Lieferantenstämme führen zu großen Datenmengen und unweigerlich auch zu vermehrten Fehlern. Aber auch die Anbindung eines neuen Lieferanten oder Kunden muss in der Software nicht nur hinterlegt werden, sondern auch Transfer-Protokolle analysiert und Probleme behoben werden. Um die Flut von Daten zu bewerkstelligen haben größere Unternehmen eigene IT-Abteilungen, die Mitarbeiter zu EDI spezifischen Problemen schulen lassen können, damit der interne Arbeitsablauf gesichert ist. Kleinere Unternehmen sind dabei auf die Hilfe von externen Dienstleistern angewiesen. Sie haben weder die Zeit noch die Ressourcen, solche Aufgaben zu bewältigen.
Die Softwarewartung wird häufig bei Spezialsoftware, wie CRM, ERP, EDI, CTI, ACD, BI und andere erhoben. Sie beinhaltet eine Reihe von Dienstleistungen, wie die Sicherstellung der Weiterentwicklung für zukünftige Betriebssysteme, Schnittstellen und andere Produkte. Als Gegenleistung erhält man stets aktuelle Updates.